HiPP Löffelaufsatz für Quetschbeutel (2 Stück)

1,98 €
Online verfügbar

Praktische Fütterhilfe: Der Löffelaufsatz für Quetschbeutel.

Vor allem unterwegs ist nicht immer ein Löffel zur Stelle. Damit das Füttern dennoch leicht von der Hand geht, hilft der Löffelaufsatz von HiPP.

Dieser lässt sich ganz einfach auf den aufgeschraubten Quetschbeutel aufdrehen, sodass der Löffel durch vorsichtiges Drücken des Beutels gefüllt wird. Die Portionen für Ihren Nachwuchs können Sie auf diese Weise optimal dosieren. Anschließend lässt sich der wiederverwendbare Löffelaufsatz ganz einfach abschrauben und steht für den nächsten Quetschbeutel wieder bereit.

  • spülmaschinengeeignet
  • frei von BPA, Latex und PVC
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Inhalt 2 Stück
Artikel-Nr.
ST-32017
Kundenfragen
Wie lernt mein Baby vom Löffel zu essen?

Verwenden Sie Plastiklöffel - diese sind weicher und können das Gläschen nicht beschädigen. Der Löffel sollte schmal und flach sein, damit er gut ins kleine Mündchen passt. Starten Sie mit dem ersten Versuch an einem Tag, an dem Sie und Ihr Baby entspannt sind. Zu hungrig sollte Ihr Kind nicht sein, sonst hat es vielleicht keine Lust auf Experimente. Das Essen vom Löffel ist für Babys etwas Neues und muss geübt werden, da ist am Anfang oft viel Geduld gefragt. Für den ersten Versuch eignet sich am besten ein fein pürierter, milder Gemüsebrei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Was kann nachmittags gefüttert werden?

Am Nachmittag empfehlen wir eine milchfreie Mahlzeit wie den Getreide-Obst-Brei zu füttern. Getreide enthält Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe und ist damit ein wichtiger Nährstofflieferant in unserer Ernährung. Wahlweise kann es auch ein Getreide-Gemüse-Brei geben. Das Obstmus wird einfach durch Gemüsebrei ersetzt. Oder Sie nehmen unsere HiPP Frucht & Gemüse.

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Wie viel Flüssigkeit braucht mein Baby?

Mit der Milch ist Ihr Baby in den ersten Monaten bestens versorgt. Muttermilch oder auch Säuglingsnahrungen sind völlig ausreichend, auch für die Flüssigkeitszufuhr. Zusätzliche Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee benötigt ein Säugling nur in Ausnahmefällen, wenn er stark schwitzt, z.B. an heißen Tagen oder bei fiebrigen Erkrankungen. Mit der Einführung von Beikost erfolgt die Flüssigkeitszufuhr ebenfalls über Muttermilch oder Milchnahrung. Da aber im Laufe der Beikostphase die Milchmenge sinkt und Beikost weniger Flüssigkeit enthält, sind Getränke wie Wasser oder Tee erforderlich, wenn zwei Milcheinheiten durch Beikostmahlzeiten ersetzt wurden.

Die Empfehlung lautet für ein Kind von 7-12 Monaten mindestens 400 ml Flüssigkeit täglich. Bei diesem Wert wird die Flüssigkeit der Milchnahrungen mit dazu gerechnet. Grundsätzlich können nicht nur Getränke und Milch, sondern alle Lebensmittel in unterschiedlichem Ausmaß zur Flüssigkeitsversorgung beitragen.

Zum Video: Trinken im Beikostalter

Haben Sie weitere Fragen zum Produkt?

Der HiPP Elternservice steht Ihnen gerne für weitere Fragen zum Produkt zur Verfügung.

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