Einige unserer HiPP Produkte erfüllen die Anforderungen, die an vegane Lebensmittel gestellt werden. Experten raten bei Säuglingen und Kleinkindern von einer rein veganen Ernährung ohne eine ergänzende Zufuhr von Vitamin B12 ab. Möchten Sie als Eltern ihr Kind ausschließlich pflanzlich ernähren, sollte das gut geplant sein. Dazu gehören eine ausreichende Nährstoffergänzung und fachkundige Beratung und ärztliche Kontrollen, um Mangelerscheinungen und ernährungsbedingte Krankheiten im frühen Lebensalter zu vermeiden.
Die HiPP Bio-Äpfel brauchen zum Wachsen und Reifen ausreichend Niederschläge sowie im Sommer die Wärme zur Entwicklung des richtigen Zucker-Säure-Verhältnisses. Wobei ihnen zu lange Nassphasen auch nicht Recht sind, da diese die Pilzentwicklung begünstigen. Genauso wählerisch verhält sich der Apfel hinsichtlich seines Kältebedürfnisses. Eine Frostperiode im Winter mag er, denn sie bedingt eine rechtzeitige und regelmäßige Blütenbildung. Frost in der Blütezeit hingegen kann der Apfel nicht ausstehen. Um zu jeder Jahreszeit unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllen zu können, beziehen wir unsere Äpfel von Bio-Plantagen aus Deutschland, Georgien, Italien, Österreich, Polen, Serbien, der Türkei, der Ukraine und Ungarn – bei Bedarf auch in Ausnahmefällen von der Südhalbkugel. Wenn möglich bevorzugen wir Äpfel von Streuobstwiesen, da diese eine große ökologische Bedeutung für den Erhalt alter Sorten haben und einen wichtigen Lebensraum für Insekten und Vögel bieten.
Wie viel Süßes darf mein Kind bekommen?
Im Kleinkindalter können Süßigkeiten in Maßen Bestandteil der Ernährung sein, das heißt ein- bis zweimal am Tag eine kleine Menge, zum Beispiel in Form eines süßen Brotaufstriches. Als Richtwert für eine Portion Süßes ist die Größe der Kinderhand. Es ist wichtig, dass Kinder einen normalen Umgang mit Süßem lernen. Eltern müssen aber darauf achten, dass es nicht zu viel an Süßem wird, denn zu häufiger Verzehr von Süßem schadet den Zähnen.
Die HiPP Bio-Bananenstauden wachsen seit über 20 Jahren fast ausschließlich und auf ganz ursprüngliche Weise mitten im Hochlanddschungel von Costa Rica. Unter den bis zu 50 Meter hohen Urwaldriesen fühlen sich die Bananenstauden besonders wohl, denn sie mögen es schattig. Die Pflanzen stehen – im Gegensatz zum konventionellen Plantagenanbau – einzeln, weit auseinander und in Mischkulturen. So kann bei Krankheitsbefall die betroffene Bananenstaude einfach entfernt und eine Ausbreitung verhindert werden. Durch den Anbau im Einklang mit der Natur bewahren wir den natürlichen Lebensraum für Pflanzen und Tiere und schützen die einzigartige Vielfalt des Dschungels. Zudem beziehen wir unsere HiPP Bio-Bananen auch aus Ecuador.
Woher kommt die Bio Mango?
Unsere HiPP Bio-Mangos wachsen auf drei verschiedenen Kontinenten. Denn sie mögen das tropische Klima mit Temperaturen von 25 bis 35°C. So unterschiedlich die Herkunftsländer Indien, Kolumbien und Mali sind, so verschieden sind auch die Böden, auf denen sich Mangobäume wohlfühlen. Einzig, sie müssen tiefgründig und wasserdurchlässig sein.
Wie passt Quetschbeutel und „umweltfreundlich“ zusammen?
Da Quetschbeutel sehr wenig Verpackungsmaterial je Gramm Inhalt benötigen, bewertet die deutsche Verpackungsverordnung den Quetschbeutel als eine „ökologisch vorteilhafte“ Einweg-Getränkeverpackung. Beim Quetschbeutel ist neben dem Materialverbrauch der Transportvorteil entscheidend. Insgesamt sind 90% weniger Transporte je Tonne Produkt bei Anlieferung der leeren Verpackung nötig. Sobald die Quetschbeutel gefüllt sind, verbrauchen sie natürlich mehr Platz an Bord eines LKWs. Allerdings führt das geringere Eigengewicht des Quetschbeutels dazu, dass der LKW auch weniger Energie für das Befördern seiner Fracht benötigt, denn bei der Auslieferung fallen 20% weniger Gesamtgewicht je Ladung der fertigen Produkte an. Dadurch wird insgesamt natürlich auch deutlich weniger Treibstoff für den Transport der Produkte verbraucht. Ein Ausblick: Bei unseren Verpackungen wird es schrittweise Umstellungen geben. Eltern und Verbraucher sollen in Zukunft mit gutem Gewissen zu unseren Kunststoffverpackungen greifen können. Zum einen werden wir allgemein wieder stärker auf Glas setzen. Zum andern wird es recyclebare Verpackungen geben, um den Recyclingprozess zu unterstützen. Parallel entwickeln wir Verpackungen, die aus nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Holz und Gras bestehen, aber nicht in Konkurrenz zu Lebensmittel stehen. Wir beginnen damit im Jahr 2020, und 2025 sollen alle Verpackungen genauso gut wiederverwertbar sein wie unsere Gläschen.
Was bedeutet „Ohne Zuckerzusatz“ / „Ohne Zusatz von Zucker“?
Mit der Auslobung „ohne Zuckerzusatz“ weisen wir auf unseren Produkten darauf hin, dass keine Zutaten wie Kristallzucker, Fruchtzucker oder Sirup zugesetzt wurden. Der in den Produkten enthaltene Zucker kommt zu 100% aus den darin verarbeiteten, natürlichen Rohstoffen.
Haben Sie weitere Fragen zum Produkt?
Der HiPP Elternservice steht Ihnen gerne für weitere Fragen zum Produkt zur Verfügung.